Mandolinen- und Gitarrenorchester Dortmund e.V.

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Merkmale der Zupfmusik

Die Zupfmusik

Zupfen Zupfmusik wird von Musizierenden mit Zupfinstrumenten hervorgebracht. Sie charakterisiert sich durch die Art der Klangerzeugung, dem Zupfen von Saiten. Der Klangcharakter ist geprägt von einer Impulshaftigkeit des Tons. Der Ton besitzt zum Erzeugungszeitpunkt seine maximale Lautstärke und ebbt danach ab. Dies fordert von Musizierenden, besonders beim Zusammenspiel mit anderen, eine sehr präzise Spieltechnik.

Im Laufe der letzten Jahrzehnte hat sich die Zupfmusik, besonders innerhalb der Zupforchester, über die rein tremolodominierte Spielart hinaus zu einer vielfältigeren Form weiterentwickelt. Das Spektrum der Kompositionen hat sich bis hin zur experimentellen Zupfmusik verbreitert.

Das Mandolinen- und Gitarrenorchester Dortmund hat diese Entwicklung mit vollzogen und legt Wert darauf, in seinem Repertoir die Vielfältigkeit aller zupfmusikalischen Stilrichtungen abzubilden.

Die Zupfinstrumente

Zupfinstrumente erzeugen, anders als beispielsweise Streichinstrumente, den Ton durch das Zupfen einer Saite. Das Zupfen kann mit einem Plektron, einer Feder oder den Fingern (Fingernägeln) geschehen.
Typische Zupfinstrumente sind die Gitarre, die Mandoline, die Mandola und das Cembola.

Das Zupforchester

Das Zupforchester stellt ein Orchester, bestehend aus Musikern mit Zupfinstrumenten, dar.
Im Mandolinen- und Gitarrenorchester Dortmund sind die Instrumente Mandoline, Mandola, Gitarre und Gitarrenbass vertreten. Die Mandolinen sind dabei auf die Stimmen der 1. und 2. Mandoline verteilt.

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